Facebook Feed

Facebook Posts Bündnis Schattenhund

1 Monat her

Man kann es nicht oft und laut genug fordern: ... Mehr lesenWeniger lesen
Auf Facebook anschauen

2 Monate her

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Vielleicht haben unsere Aktionen ja doch Gehör gefunden. Wir werden genau hinhören, auch die Tierheime können streiken oder demonstrieren. Es darf dabei eben kein Tier zu Schaden kommen, damit liessen sich die Tierheime bisher immer erpressen. Doch genug ist genug. Aufmerksamkeit alleine reicht nicht. ES IST ZEIT, SICH ZU WEHREN.www.facebook.com/share/p/f3pkkhHZcouZrrbz/Unzählige Tierabgaben, problematische Hunde & das Leid der Straßenkatzen, Aufnahmestopps, Überfüllung und extrem steigende Kosten 🙉: Die Tierheime und Tierschutzvereine halten nicht mehr lange durch – das haben wir beim heutigen Spitzengespräch zur Lage der Tierheime in Berlin sehr deutlich gemacht❗ Aufgrund der politischen Ignoranz der letzten Jahre, ist die Situation nun so dramatisch. Wir sind daher dankbar 🙏, dass die Bundestierschutzbeauftragte Ariane Kari das Heft des Handelns in die Hand nimmt und uns zum runden Tisch eingeladen hat. Der Termin heute war ein sehr konstruktiver, offener und intensiver Auftakt, den wir hoffentlich lösungsorientiert fortführen.👉 Das Staatsziel Tierschutz verpflichtet Bund, Länder und Kommunen sich ihrer Verantwortung zu stellen und diese nicht auf den jeweils anderen abzuwälzen.Von der Bundesregierung fordern wir die versprochene finanzielle Unterstützung durch die Verbrauchsstiftung ein.Außerdem brauchen wir zur Entlastung der Tierheime dringend eine bundesweite Kastrationspflicht für Freigängerkatzen, eine Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hunde und Katzen und ein Verbot des Onlinehandels mit Tieren. Diese Maßnahmen kosten erstmal kein Geld, dazu braucht es nur Mut, Herz und Verstand für den Tierschutz! 💙 ... Mehr lesenWeniger lesen
Auf Facebook anschauen

3 Monate her

Mittlerweile täglich kommen nun die Meldungen: Aufnahmestopp, wir können nicht mehr. Die Tierheime sind dicht. Die Tiere sitzen in Futterküchen, in Personalräumen, Fluren. Denn NEIN-Sagen fällt nicht nur schwer sondern das Schicksal der abgelehnten Tiere belastet zusätzlich die Tierheim-Mitarbeiter. Wie soll es nur weitergehen?Der Brandbrief wurde mit verständnisvollem Nicken angenommen. Es wird einen runden Tisch geben. Doch was soll sich SCHNELL ändern? Die Politik hat wohl gerade andere Sorgen 😒Ob die nächste Beissstatistik mit Blick auf die Sicherheit im öffentlichen Raum etwas bewegt? www.infranken.de/lk/roth/tierheim-roth-verhaengt-aufnahmestopp-es-wird-immer-schlimmer-art-5821766www.blick.de/sachsen/zu-viele-gefaehrliche-hunde-tierheime-in-sachsen-am-limit-artikel13222161?re...m.facebook.com/story.php?story_fbid=789912806513733&id=100064850614654Die Unvermittelbaren...Es gibt sie nicht nur in der Fernsehsendung von Martin Rütter, sondern sie sind ein realer Bestandteil fast aller Tierheime.Und das in immer größerem Umfang.Die Zahlen der Hunde, die wegen Verhaltensauffälligkeiten, Unverträglichkeiten, Beissvorfällen oder Krankheiten im Tierheim abgegeben oder ausgesetzt gefunden werden, steigen stetig.Seit letztem Jahr stieg nahezu explosiv die Anfragen und Anschreiben überforderter Hundebesitzer, die ihren Hund schnellstmöglich abgeben wollen. Oft restlos verzweifelt und mit Angst vor dem eigenen Hund sehen die Halter nur diesen Ausweg.Der Gedanke der Besitzer, der Hund hat es woanders sicher besser, wird von jemandem anderen vielleicht verstanden oder wird quasi per Tapetenwechsel zum Schmusemäuschen wird dabei geäußert. In der Realität nimmt nur leider fast niemand einen Hund mit Vorgeschichte oder Auffälligkeiten. Das Tierheim ist in den meisten Fällen Endstation.Das bedeutet, ein junger Hund von vielleicht zwei Jahren verbringt noch in etwa zehn Jahre hinter Gittern. Und besetzt für diese Zeit einen Platz.Für diesen Zeitraum braucht dieser Hund Pflege, Futter, einen Tierarzt und Beschäftigung/Training. Letzteres immer in der Hoffnung, dass Tier vermittlungstauglich zu machen.Ohne Warteliste können wir diesen Ansturm an Abgabeanfragen nicht gerecht werden. Hunde mit Beißvorfällen müssen wir oft ablehnen. Denn wenn kein Hund dieser Kategorie auszieht, können wir keinen neuen aufnehmen. Im schlechtesten Fall gäbe es sonst gar keine Möglichkeit mehr, Hunde anzunehmen, da alles über Jahre besetzt ist. Auch nicht für den kleinen Hund vom verstorbenen Opa zum Beispiel. Aktuell sind bei uns von 18 Hundezimmern 9 mit Hunden mit Beißvorfällen oder schweren Auffälligkeiten belegt. Drei davon sind Listenhunde, die auch unproblematisch kaum Chancen auf Vermittlung hätten. Plus ein Gehege, zusätzlich eingerichtet, für einen ziemlich unvermittelbaren Herdenschutzhund. Dazu kommen 2 Zimmer mit alten, kranken Hunden, die glücklicherweise je zu zweit zusammen leben, sonst wären es 4 Zimmer.Die Chancen auf Adoption stehen schlecht. Der Zeitgeist der Menschen sieht keine Individualität vor, auch nicht beim Hund.Die Bereitschaft, Bindung zu erarbeiten, Probleme anzugehen und Dysfunktionen anzunehmen scheint der Menschheit abhanden gekommen zu sein.So manch einer unserer ,,Unvermittelbaren" ist kein besonders schwieriger Hund. Er gehört nur einer eher kritisch gesehenden oder unbeliebten Rasse an, er braucht im Alltag einfach eine geregelte Struktur und/oder einen Maulkorb.Fast alle unsere Hunde sind ,,machbar". Für uns auch, jeden Tag.Mit ein paar Regeln, die beachtet werden müssen, mit Arbeit und Zeit und Geduld, die investiert wird.Das Paradoxon der Geschichte, es wird lieber ein Welpe gekauft, unverdorben. Oder der süße Hund bei ebay, der soll so lieb und gut erzogen sein.Und dann landen genau diese Hunde wieder bei uns. Kein Hund erzieht sich von allein, nur Liebe und grenzenloses Verwöhnen führt nicht automatisch dazu, dass der Hund sich benimmt.Ein ewiger Kreislauf, der uns verzweifeln lässt. Wohin mit all den nicht gewollten Vierbeinern? Und wann, endlich, reagiert die Politik auf dieses Problem? ... Mehr lesenWeniger lesen
Auf Facebook anschauen

3 Monate her

Das ist die Situation der Tierheime in Deutschland, unverändert und gut zusammengefasst vom Tierheim Bonn. Mehrere haben ihre Verträge mit den Behörden gekündigt.Die Politik nimmt unsere Sorgen nicht Ernst. Jeder von uns setzt grosse Hoffnungen in das Neue Jahr, die Tierheime hoffen auf ein Wunder 🍀In diesem Sinne guten Rutsch ✨️🥂🥳 ... Mehr lesenWeniger lesen
Auf Facebook anschauen

4 Monate her

Zu wenig schnauzen für zu viele Hände! ... Mehr lesenWeniger lesen
Auf Facebook anschauen

5 Monate her

Schattenhund „Josef“ aus dem Tierheim Fulda-Hünfeld 🤍Tierheim Fulda Hünfeld e.V.Das wuschelige Kraftpaket hat inzwischen gelernt, seine Kraft zurückzunehmen, nur gelegentlich testet er noch aus, ob man es mit den Regeln wirklich ernst meint. Er wird trainiert und macht auch oft in der Hundeschule mit, was sich positiv bemerkbar macht. Hier wurde er auch weiter sozialisiert und es zeigt sich, dass er sehr gut hündisch kann. Ist er gelegentlich noch übermütig bei für ihn interessanten Hundekumpels, muss der Mensch manchmal noch eingreifen. Kleinen Hunden gegenüber kann er sich zurücknehmen, Pöblern gegenüber reagiert er angemessen und er läuft auch in einer Gruppe gut mit. Am Zaun zeigt er ab und an, dass er einige wenige Hunde nicht mag, aber das ist aus der Situation heraus dann erklärbar.Regelmäßige Fellpflege gehört zu Programm, kurze Bürst-Einheiten lässt er auch zu. Allerdings ist hier Vorsicht geboten, da er es generell nicht mag, wenn man ihn einschränkt und z. B. festhält, er versucht sich dann zu entziehen. Das wäre auch in Ordnung, damit man sein Vertrauen nicht verliert.Ansonsten liebt Josef Streicheleinheiten und Aufmerksamkeit. Er neigt aber dazu, richtig aufzudrehen, weshalb man ruhig und bedächtig mit ihm umgehen sollte, dann hat er sein Temperament im Griff. Dazu muss man natürlich konsequent, klar und fair in der Führung sein. Er durchschaut schnell, wer souverän ist und wer nicht. Bei zu viel Druck oder Härte hält er irgendwann dagegen. Es ist wichtig, dass er Respekt hat und sich auf seinen Menschen in allen Situationen verlässt, da er wachsam ist und auch Schutztrieb entwickelt, das betrifft die Familie ebenso wie „sein“ Territorium.Weitere Infos unter: tierheim-fulda.de/tiere/josef/#schattenhund #schattenhunde #bündnisschattenhund #tierschutzhunde ... Mehr lesenWeniger lesen
Auf Facebook anschauen

6 Monate her

Der Beruf des Tierpfleger/innen wird so oft unterschätzt ! Aber es ist mehr als Tiere streicheln 🦄Lieber Tierheime, Auffangstellen, Pensionen, usw. macht mit und postet Einblicke von eurem Alltag. Lasst uns zeigen was ihr alles leistet 🤍💪🏼Tiere in Not Odenwald e.V.#tierheimalltag #bündnisschattenhund #tierpfleger #tierpflegerin #zuwenighändefürzuvieleschnauzen #BrandbriefTierschutz ... Mehr lesenWeniger lesen
Auf Facebook anschauen

6 Monate her

🖤Schattenhund-Pascha-Tierheim Gelnhausen🖤. Pascha lebte viele Jahre bei seiner Besitzerin, die lange kompromissbereit versuchte ihn zu ändern. Oft wurde sie gebissen, andere sowieso, Trainer besuchte sie und bis auf einen haben es die anderen nach ihrem Wortlaut nur noch schlimmer gemacht.Nun kam noch ein Kind ins Spiel und die Gefährdung für dieses wurde einfach zu groß. Pascha musste weg! Im Tierheim angekommen, zeigte er sogleich, was er konnte. Wow … ein klar kommunizierender Bursche, mit riesiger Individaldistanz.Mit Pascha kann man gut leben, wenn man seine Grenzen anerkennt. Seine guten Eigenschaften sind phänomenal. Er hat einen sehr guten Grundgehorsam, er kann gut std.weise alleine bleiben. Er ist robust und genügsam. Sein Sozialverhalten Artgenossen gegenüber ist so wie dies auch Menschen gegenüber ist. Er kann gut mit allem umgehen solange es nicht übergriffig wird und sich alle nach seiner Fasson verhalten. Im Tierheim kann in der Gruppe laufen, mag dies aber nicht. Er hat gerne seine eigenen Plätze und seine Ruhe. Am liebsten ist er mit Menschen in einem Raum und nimmt gerne am gesellschaftlichen Leben teil.Mal schnell so über das Köpfchen streicheln oder andere Übergriffigkeiten, straft er mit einer Attacke. Auch im Umgang mit essbarem ist er mit Vorsicht zu geniessen.Dennoch wagen wir es zu behaupten, dass er mit einer Einzelperson- Tassekenner gut zurechtkommen kann. Auch auf Spaziergängen verhält er sich zu 95 Prozent friedlich. Insgesamt ist er ein sehr autarker Hund, der dennoch sehr eng mit seinem Menschen wird.Inzwischen ist Pascha alt geworden und auch etwas altersmilde. Er leidet unter einer Augenerkrankung, die ihn langfristig blind werden lässt. Auch das trägt er mit Terrierwürde, wenn man es nicht weiss, merkt man es ihm nicht an. Er bekommt ein bis zweimal tgl Augentropfen. Dies lässt er sich unter einen bestimmten ritualisierten Technik gefallen.Interessenten werden gerne detailliert ein gewiesen und das Tierheim Gelnhausen steht bei einer Übernahme mit Rat und Untrestützung zur Seite.Es wäre ein Traum wenn der taffe Typ seinen Lebensabend in einem echten Zuhause verbringen darf.Mehr Infos Tierheim Gelnhausen und seine Hunde ... Mehr lesenWeniger lesen
Auf Facebook anschauen

6 Monate her

Wir halten zusammen. Guter Auslandstierschutz gehört dazu. ... Mehr lesenWeniger lesen
Auf Facebook anschauen

7 Monate her

Auf Facebook anschauen

7 Monate her

Heute wurde der Brandbrief der Tierheime mit rund 170000 Stimmen der Bundestierschutzbeauftragten Ariane Kari überreicht. #BrandbriefTierschutz #Andershund #resqdog #tierschutz #tierschutzbund #tierheim #tierheimeamlimit Cem Özdemir Olaf Scholz Bündnis-Schattenhund ... Mehr lesenWeniger lesen
Auf Facebook anschauen

7 Monate her

Heute beim parlamentarischen Frühstück in Berlin im Büro des Dt. Tierschutzbundes wurden die knapp 170000 Stimmen unseres Brandbriefes der Bundestierschutzbeauftragten Ariane Kari überreicht. Im Anschluss gingen wir zum Bundeskanzleramt, um auch dort noch einmal auf unsere Probleme deutlich und laut hinzuweisen. Jetzt heisst es: DRAN BLEIBEN UND NICHT LOCKER LASSEN! ... Mehr lesenWeniger lesen
Auf Facebook anschauen

7 Monate her

Danke an alle Unterstützer. Damit sollten wir Gehör finden. Wir halten Euch auf dem Laufenden: ... Mehr lesenWeniger lesen
Auf Facebook anschauen

7 Monate her

Zu viele Schnauzen für zu wenig Hände, die Tierheime sind am Ende !Viele Tierheime leiden unter Personalmangel. Dies hat vielerlei Gründe. Einer ist der chronische Geldmangel, der andere wichtige Grund ist aber, dass es kaum Fachpersonal gibt. Die Tierpfleger, die den Beruf gelernt haben, wechseln in lukrativere Bereiche im Arbeitsmarkt. Helfer in der Not sind Quereinsteiger und Aushilfskräfte, für die es bei der Flut an verhaltensauffälligen Tieren gefährlich wird.Selbst wenn ein gelernter Tierpfleger bereit ist, für den Mindestlohn seine Gesundheit in Gefahr zu bringen und im Tierheim zu arbeiten, ist er auf das, was ihn erwartet, in keiner Weise vorbereitet.Es gibt viel zu wenig Berufsschulen für diesen Bereich, teilweise müssen 3 Stunden Anfahrtszeit einfach in Kauf genommen werden. Die Lehrkräfte sind aus berufsfremden Bereichen und decken mit ihrem Wissen nur Grundlagen ab. So werden die Tierpfleger völlig unvorbereitet in für sie lebensbedrohliche Situationen geschickt. Denn es mangelt in den Tierheimen auch an gut ausgebildeten Tierpflegern, die sie unterweisen könnten. Entsprechend fehlt oft auch das rettende Equipment oder der Umgang damit. Die Beissstatistiken der Tierheime in der VBG sprechen für sich.Weiterbildungen für Tierpfleger gibt es nur rudimentär für sehr viel Geld. Wir brauchen: 🙏 Berufsschulen, die für unsere Auszubildenden zeitlich und wirtschaftlich erreichbar sind.🙏 Lehrkräfte mit Berufserfahrung im Tierheim🙏 Anpassung der Lerninhalte an den aktuellen Markt (Aquaristik, Exoten, Heimtiere, Hunderassen)🙏 Qualifizierungsmodelle und Weiterbildungsmöglichkeiten für die Tierpfleger🙏 Finanzierungshilfen für die Tierheime für Fachpersonal ... Mehr lesenWeniger lesen
Auf Facebook anschauen

7 Monate her

‼️‼️‼️Zu viele Schnauzen für zu wenig Hände, Deutschlands Tierheime sind am Ende‼️‼️‼️❌️❌️ Deshalb: Stärkung der Städte und Kommunen, um bestehende Gesetze und Verordnungen zum Schutz der Tiere entsprechend umzusetzen.❌️❌️Seit über 20 Jahren hat der Schutz der Tiere Verfassungsrang. Artikel 20 a Grundgesetz verpflichtet Legislative (Gesetzgebung), Judikative (Rechtsprechung) und auch die Exekutive (vollziehende Gewalt = zuständige Behörden) die Tiere zu schützen. Wie ist es darum tatsächlich bestellt? ❌️Fakt ist, dass bei der Gesetzgebung noch sehr viel zu tun ist. Was genau,steht in einem hervorragenden Gutachten das Bundesminister Özdemir am 25. März 2023 überreicht wurde (www.nomos￾elibrary.de/10.5771/9783748928478-1/titelei-inhaltsverzeichnis%20).❌️Fakt ist, dass in den Gerichten und Staatsanwaltschaften der Tierschutz oft noch als Bagatelle behandelt wird und erforderliche Urteile nicht gefällt oder Verfahren eingestellt werden. Tierquäler haben kaum Konsequenzen zu fürchten.❌️Und Fakt ist, dass Städte und Kommunen, wie auch die Landkreise und kreisfreien Städte oftmals mit dem Problem „Tierschutz“ überfordert sind.❗️Hauptproblem ❗️: die fehlenden finanziellen wie personellen Ressourcen.‼️Die Folge: Tierschutzkontrollen finden nicht statt oder sind ineffektiv, da Mut und Möglichkeiten zu konsequentem Handeln fehlen.❌️ Denn, wer erfolgreich gegen Missstände vorgehen will, braucht erstens hervorragende Kenntnisse im Tierschutz- und Verwaltungsrecht, zweitens viel Kraft und Ausdauer und drittens braucht er vor allem Mitstreiter und Unterstützer im Amt, die bereit sind, den steinigen und langen Weg von Tierschutzverfahren vor den Verwaltungsgerichten in aller Konsequenz mitzugehen.❌️ Und: er braucht Vorgesetzte bis an die Spitze der Führungsetagen, die Vorbild in Sachen Tierschutz sind und ihren Mitarbeitenden den Rücken stärken.❗️Die Realität ist aber, dass Tierschutzkontrollen in den Behörden oft unbeliebt sind und nicht in ausreichendem Maß erfolgen. Nicht nur, weil erhebliche Kapazitäten im Amt gebunden werden, sondern auch weil hohe Kosten bei der Unterbringung der Tiere entstehen können.Und in puncto weltweiter Internethandel fehlen den Behörden auf Ortsebene schlichtweg die Möglichkeiten, diesen Bereich zielgerichtet zu überwachen.❗️❗️❗️Wir fordern daher:❌️ Die Einrichtung von „Schwerpunktstaatsanwaltschaften Tierschutz“ in allen Bundesländern❌️ Abgeordnete in den Parlamenten müssen sich des Verfassungsrang des Tierschutz bewusst sein und ihr Handeln daran ausrichten❌️ Ausreichendes entsprechend qualifiziertes Personal in den zuständigen Behörden❌️ Regelmäßige Fortbildung für Behördenmitarbeiter im Tierschutz und deren Finanzierung❌️ Anerkennung für die Arbeit der „tierschützenden “Mitarbeiter in den Behörden❌️ Ausreichende Haushaltsmittel, auch zur Unterbringung von Tieren❌️ Eine Zentralstelle von Bund und Ländern zur Überwachung des Internethandels mit Tieren (wie es sie mit „g@zielt“ z.B. für Lebensmittel bereits seit Jahren gibt) ... Mehr lesenWeniger lesen
Auf Facebook anschauen

7 Monate her

In der Hoffnung, die ein oder anderen Missverständnisse aus dem Weg zu schaffen.Bitte lasst uns gemeinsam auf EIN Ziel hinarbeiten. Es gibt kein Entweder-Oder. In- und Auslandstierschutz geht nur Hand in Hand. 🙏🏼Zur Petition: innn.it/brandbrieftierschutzBündnis-Schattenhund #BrandbriefTierschutz ... Mehr lesenWeniger lesen
Auf Facebook anschauen

7 Monate her

Zu viele Schnauzen für zu wenig Hände!Die tierärztliche Gebührenordnung (GOT) wurde zum November 2022 durchschnittlich um 20-30 % erhöht. Diese Erhöhung trifft auch die Tierheime! Meist werden zwar Betreuungsverträge mit Tierärzten für den Tierheim-Tierbestand abgeschlossen, die eine Abrechnung nach Zeiteinheiten ermöglichen, hier gab es eine Erhöhung um mehr als 60 % von 25,65 € (2020) auf 42,67 € (2022) für die angefangene Viertelstunde. Über Zeiteinheiten dürfen jedoch nur grundlegende Leistungen wie etwa Eingangsuntersuchungen, Parasitenbehandlungen, Impfungen abgerechnet werden. Für jede OP müssen auch die Tierheime regelmäßig mindestens den 1-fachen GOT-Satz zahlen!Diese Erhöhung führt außerdem dazu, dass Tiere in die Tierheime kommen, die große gesundheitliche Baustellen haben, die wir behandeln lassen müssen. Nicht selten stehen Verhaltensauffälligkeit und medizinische Unterversorgung auch in einem direkten Zusammenhang… Unsere ForderungenDie Tierheime müssen finanziell besser ausgestattet werden, damit die Tiere auch in Zukunft entsprechend tiermedizinisch versorgt werden können.Die GOT muss so ausgestaltet werden, dass Tierschutz-Tiere abweichend vom GOT-Satz behandelt werden können. Bei der Anschaffung eines Tieres sollten Halter gleich die Kranken- oder zumindest die OP-Versicherung „mitdenken“ – die Kosten für OPs und Nachbehandlungen können schnell eine 5stellige Summe ausmachen!Deshalb helft uns, weiter den Tieren zu helfen, unterschreibt den Brandbrief🙏innn.it/brandbrieftierschutz ... Mehr lesenWeniger lesen
Auf Facebook anschauen